Dieses Poster zu Aliveness und der I-Methode erklärt kurz und knapp beide Konzepte und wie man sie im eigenen HEMA oder Kampfkunsttraining umsetzen kann. Ich verwende es in meinen Präsentationen und Workshops zum Thema Trainingsmethodik.

Eigentlich ist es ganz einfach: Wollt ihr im Freifechten erfolgreich sein müsst ihr mit Aliveness trainieren und euch mit der I-Methode Schrittweise der Situation nähern. Das Freifechten selbst hat automatisch Aliveness nur wäre es hilfreich wenn eure restliches Training ebenfalls auf Aliveness aufbauen würde. 😉

Das Konzept selbst ist nicht allzu schwierig und kann deshalb prima auf einem Poster zusammengefasst werden. Weder ist der Ansatz neu (Matt Thorntons älteste Blogpost dazu sind von 2004) noch Komplex und genau das ist der Punkt: Es soll eine einfache Hilfe dabei sein, sein Kampfkunsttraining funktional zu gestalten.

Den Trainingsaufbau konsequent danach auszurichten fällt für mich in die “Einfach zu lernen aber anspruchsvoll zu meistern” Kategorie.

Falls ihr die Situation kennt, dass einfach nichts was ihr übt auch im Freikampf klappt seid ihr damit nicht allein. Das ist neben “Wie bekomme ich mehr Mitglieder” eines der häufigsten Probleme über das ich mit anderen Fechtern und Trainer spreche.

Dazu was es mit dem Aliveness Konzept und der I-Methode auf sich hat, wo die Probleme ohne diese Konzepte liegen und wie man sie beseitigt habe ich einen eigenen Artikel geschrieben.

Ich habe zudem bereits mehrere Workshops und Präsentationen zu dem Thema gehalten beim Swiss Blades, dem Treffen historischer Fechter Deutschlands und der Dresdner Fechtschule. Das Feedback dazu war durchgehend positiv!

Falls ihr Neugierig geworden seid lässt sich das sicher auch für euer Event einrichten. Schreibt mir dazu am besten eine E-Mail.

Das Poster wurde unter einer CC BY Lizenz veröffentlicht und kann von euch verwendet werden:

Creative Commons Lizenzvertrag
Aliveness Poster von Alexander Fürgut ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung 4.0 International Lizenz.
Aliveness consists of Timing, Energy and Motion and can be taught with the I-Method.
The I-Method has the three steps, Introduce, Isolate and Integrate.
The concept was coined and developed by Matt Thornton.